Am vergangenen Wochenende wurde in der Region um Verbier die Tour des Stations ausgetragen. Auf Distanzen zwischen 74 und 260 Kilometern stellten sich über 3000 Athleten aus mehr als 50 Nationen der Herausforderung. Mit über 9000 Höhenmetern allein auf der Ultrafondo-Strecke zählt das Rennen zu den härtesten Eintagesprüfungen im Radsport. Die Route führt durch Weinberge, traditionelle Bergdörfer und hochalpine Landschaften – und zeigt die Schweiz von ihrer schönsten Seite.
David war hier am Start des Ultrafondo für das Team Birchli.
David nahm also die längste Distanz in Angriff. Der Auftakt verlief vielversprechend:
„Bis zum Col Lein fuhr ich in der Spitzengruppe mit. Auf der ersten langen, technischen Abfahrt konnte ich das Tempo jedoch nicht halten und verlor den Anschluss“, schildert er. „Anschliessend musste ich dem hohen Rhythmus Tribut zollen und wurde von mehreren Fahrern überholt. Zur Rennhälfte lag ich deshalb auf Rang 13.“
Auf den letzten 50 Kilometern warteten mit Thyon 2000 und dem Col de la Croix-de-Cœur die anspruchsvollsten und längsten Anstiege. Dort konnte David nochmals zulegen und mehrere Konkurrenten überholen. Nach 12 Stunden und 4 Minuten erreichte er erschöpft, aber zufrieden das Ziel – auf einem sehr starken 8. Rang bei 392 Teilnehmern.
Tour des Stations


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